Anthroposophie

Anhroposophie in der Raucherentwöhnung

Vor rund 100 Jahren wurde die Anthroposophie von Dr. Rudolf Steiner begründet. Die Anthroposophie betrachtet sich als Geisteswissenschaft und ganzheitliche Philosophie, die sich mit Fragen der Religion, Politik, Medizin und Pädagogik beschäftigt.

In der Anthroposophie ist das Bild und das Verständnis der menschlichen Seele von zentraler Wichtigkeit.
In der Seele kann der Mensch ein unmittelbares, bewusstes Erleben von etwas Geistigem haben. Geistiges zu Erkennen in jedem selbst, in anderen Menschen und in der Welt treten ist eine Aufgabe, der die Anthroposophie sich verpflichtet hat. Nach dem Erkennen ist der nächste Schritt dazu in Beziehung zu treten.

Zwischen dem Körper und dem eher Geistigen des Menschen ist die Seele, sie ist einer Art Mittelstellung. Nach anthroposophischem Verständnis entwickelt sich die Seele aus naturgegebenen und vererbten Bedingungen. Mehr und mehr sollte die Seele im Laufe des Lebens Eigenständigkeit und Freiheit gegenüber körperlichen Einflüssen erlangen. Raucherentwöhnung, die sich anthroposophisch erweitert betrachtet, kennt diese Prozesse.

Respekt vor der Freiheit
Das oberste Grundprinzip der anthroposophischen Ernährung ist die freie Entscheidung des Menschen. Es gibt es keine an sich verbotenen Dinge. Jeder muss selbst entscheiden, was ihm bekommt. Dies selbst entscheiden zu können, ist jedoch manchmal nicht einfach. Mitunter kommt es auch deshalb zum Rauchen, zu Übergewicht und zu Stress.

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